SIEMENS spendet 2.500,- Euro

SIEMENS spendet „Helfen mit Herz“ 2.500.- Euro. Scheckübergabe am 10. Februar 2017 durch Edgar Eiser, Chef der SIEMENS-Niederlassung Koblenz, an Johanniter Klaus Severin, Leiter „Helfen mit Herz“, der Initiative der Johanniter, Regionalverband Mittelrhein der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH)

Erfahrungsbericht Ludwig Museum KO – Integrationsprojekt Kinder entdecken Kunst 2016-2017

Spende für „Helfen mit Herz“ statt Geschenke für Kunden!


Die Siemens-Niederlassung Koblenz verzichtet auch im Geschäftsjahr 2016 darauf, an ihre Kunden Weihnachtsgeschenke zu verteilen und unterstützt stattdessen die Initiativer „Helfen mit Herz“ der Johanniter, Regionalverband Mittelrhein der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., mit 2.500,- Euro.
In Beisein vom Oberbürgermeister Professor Dr. Hoffmann-Göttig und dem Vorstand des Regionalverbandes Mittelrhein der JUH, Christian Görg, überreichte der Chef der Niederlassung, Diplom-Ingenieur Edgar Eiser, an Johanniter Klaus Severin, den symbolischen Scheck.  Edgar Eiser führte aus, dass es ein besonderes Anliegen ist, lokale Organisationen in der Region zu  unterstützen, weiter: „Unser Augenmerk gilt dabei besonders denen, die sonst wenig Hilfe bekommen. Dies betrifft meist Kinder und Jugendliche, die unter schweren Umständen aufwachsen müssen…….“
Klaus Severin: „Die Spende der SIEMENS-Niederlassung leistet einen wertvollen Beitrag, dass wir Kindern in der Region schnell und unbürokratisch helfen können. SIEMENS hat bereits zweimal mit jeweils 5.000,- Euro „Helfen mit Herz“ bei seinem Engagement für Kinder unterstützt.“ Severin informierte weiter, dass aktuell „Helfen mit Herz“ das therapeutische Reiten von Schülerinnen und Schülern der Schule am Bienhorntal, einer Förderschule in Koblenz, ermöglicht.
Ein neues Projekt wird mit dem Ludwig Museum Koblenz erprobt unter dem Motto: „Kinder entdecken Kunst im Ludwig Museum Koblenz“. Schülerinnen und Schüler der Schenkendorf-Schule, Grundschule in Koblenz, besuchen einmal die Woche für knapp zwei Stunden das Museum und werden dort vom Kunst-Museum-Team betreut. Es wird gemalt, gezeichnet, gebastelt und viel gestaltet. „Unser Ziel ist insbesondere, Kreativität zu entfalten, das Selbstwertgefühl zu steigern und die Integration in die Gemeinschaft zu fördern,“ so Severin.
Zwölf Kinder, überwiegend mit Migrationshintergrund und aus Flüchtlingsfamilien, haben als erste Gruppe an dem Projekt teilgenommen. In den Erfahrungsberichten bewerten die Rektorin der Schenkendorf-Schule, Dagmar Friedrich, und die Direktorin des Ludwig Museums, Prof. Dr. Beate Reifenscheid, das Ergebnis des ersten Halbjahres als ausgesprochen positiv und sie sprechen sich uneingeschränkt für eine Fortführung aus.
Klaus Severin: „Auch wir Johanniter konnten uns überzeugen, dass mit Hilfe von „Helfen mit Herz“ dieses Kunstprojekt für die Kinder ein wunderbares Erlebnis ist und unseren Erwartungen voll entspricht. Die Johannitern haben sich daher entschieden, insbesondere Dank der großzügigen Spende von SIEMENS, das Projekt nicht nur fortzuführen sondern mehr Kindern die Gelegenheit des Besuches dieses Kunstprojektes zu ermöglichen.
Hier werden bereits  Gespräche mit Kindertagesstätten und mit einer Förderschule geführt.“
Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig ist bereits das dritte Mal bei der Spendenübergabe durch SIEMENS für „Helfen mit Herz“ dabei. „Ich bin erfreut und auch dankbar, dass SIEMENS sich als Weltunternehmen immer wieder hier sozial engagiert. Die Aktivitäten der Johanniter finde ich wunderbar und ein großer Gewinn für die Kinder, die Eltern, die Schulen und unsere Gesellschaft.“ dankt Hofmann-Göttig SIEMENS und den Johannitern.

Der Leiter der Initiative „Helfen mit Herz“ , Klaus Severin, und der Vorstand des Regionalverbandes Mittelrhein der JUH, Christian Görg, danken dem Chef der SIEMENS-Niederlassung, Edgar Eiser, vor dem „Helfen mit Herz“ Bus für die großzügige Spende.
Die Spende von SIEMENS macht Kunstprojekt „Kinder entdecken Kunst im Ludwig Museum“ erst möglich.
Allerdings bedarf es noch weiterer Spenden, um mehr Kindern aus Kindergärten, Schülerinnen und Schülern die Teilnahme zu ermöglichen. 

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